
Rezensionen
„Der spanische Pianist Alejandro Picó-Leonís zieht mit seinem Musizieren den Hörer förmlich in den Bann. […] der große, dynamisch-kühne Spannungsverlauf, der die ganze Interpretation prägt, lässt in Picó-Leonís einen genuinen Beethoven-Interpreten der Zukunft erkennen.”
FONO FORUM
Deutschland (9/2012)
„Alejandro Picó-Leonís bringt die Musik durch kunstvoll verzierte Melodien zum Aufblühen und lotet das ganze Farbenspektrum sowie die Ausdrucksmöglichkeiten, die die Musik bietet, maximal aus. […] So ernsthaft und doch so schön, so tiefgründig und doch so natürlich leicht haben wir Mozart in der letzten Zeit nicht gehört...Was für ein Talent, was für ein musikalisches Ereignis!”
PIZZICATO
Luxemburg (9/2012)
„Picó-Leonís begleitete den Sänger nicht nur am Flügel, sondern trat förmlich mit ihm in einen musikalischen Dialog Und widerspiegelte die gesungenen Programmnummern mit Verdi-Be- arbeitungen für Klavier von Franz Liszt, von dem Heinrich Heine u.a. schrieb: „Ich spreche von Franz Liszt, dem genialen Pianisten. (...) Neben ihm schwinden alle Klavierspieler - mit Ausnahme eines einzigen, des Chopin, des Raffaels des Fortepiano. (...) Mit Ausnahme dieses Einzigen sind alle andern Klavierspieler, (...) bei Liszt hingegen denkt man nicht mehr an überwundene Schwierigkeit, das Klavier verschwindet, und es offenbart sich die Musik." In diesem Sinne spielte auch Picó-Leonis eine Aida-Paraphrase so als hätte er sie soeben selbst improvisiert. Großer Beifall."
DER NEUE MERKER
Wien (10/2025)
„Alejandro Picó-Leonis einen „Begleiter“ zu nennen, wäre bei diesem Werk total fehl am Platz. Der geradezu orchestrale Klaviersatz und die spannenden Rhythmen erfordern einen ebenbürtigen Gestalter. Und als ein solcher präsentiert sich der begehrte pianistische Liedinterpret auch an diesem Abend. Faszinierend etwa die unruhig herumirrenden Läufe im Lied „Geliebter, wo zaudert“ (im Programm merkwürdigerweise unter „Sulima“ angeführt), als Peter in einem Boot auf dem Wasser treibt und hin und hergerissen ist, während die Sultanstochter ihn zu verführen sucht."
ONLINE MERKER
Wien (11/2024)
„Alejandro Picó-Leonís lieferte eine bestrickende Leistung, war nicht nur der denkbar einfühlsamste Begleiter, sondern schien mit seinem Klavier geradezu mitzusingen. Bei Mahler, wo der Klavierpart besonders ausführlich ist, war seine Begleitung des „Rheinlegendchens“ geradezu zaubrisch, bei „Revelge“ von mitreißender Dramatik.”
ONLINE MERKER
Wien (5/2023)
„Am Flügel begleitete Alejandro Picó-Leonís höchst musikalisch und einfühlsam.
Ein großartiger Pianist der sich voll dem Sänger anpasst, nicht aber unterwirft.”
DER NEUE MERKER
Wien (5/2016)
„Vom Pianisten am Bösendorfer-Flügel mit seinem warmen, weichen Klang, jederzeit nicht nur pflichtgemäß unterstützt, sondern in beinah orchestraler Klangfülle und -schönheit getragen, war immer die rechte Stimmungsbasis gegeben.”
DER NEUE MERKER
Wien (2/2015)
„Alejandro Picó-Leonís zeigte eine enorme musikalische Ernsthaftigkeit, ein stilistisches Wissen voll vielschichtiger Farben und einen wunderschönen Klang"
EL DIARIO
New York (5/2002)